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Schnupfen


Häufig ist es ein Wetterwechsel, der die virale Infektion auslösen kann. Der Volksmund sagt: mit Behandlung dauert ein Schnupfen eine Woche, ohne Behandlung dauert er sieben Tage. Man kann  aber auch vorbeugen in der kalten Jahreszeit. Regelmäßige Saunabesuche, ausreichend Bewegung in der frischen Luft, eine gesunde Ernährung und Vermeidung von übermäßigem Stress tragen dazu bei, dass die Abwehrkräfte gestärkt werden. Zur Stärkung der Immunabwehr können Sie bei uns in der Apotheke auch Präparate des roten Sonnenhutes in Form von Presssaft, Tinktur, Tabletten, Capsetten und Globuli bekommen. Wenn man einen Schnupfen erwischt hat, heißt es schnell handeln.  Ansteigende Fußbäder, Nasenspülungen mit isotonem Salzwasser, Inhalationen mit Eibischtee bringen Linderung der Beschwerden. Gut bewährt bei den ersten Anzeichen von Schnupfen hat sich auch der Wick Erste Abwehr Spray. Das im Spray enthaltene Mikro-Gel kapselt die Erkältungserreger ein.

Auch mit homöopathischen Mitteln kann man dem Schnupfen zu Leibe rücken. Je nach den Symptomen und Modalitäten wird man das richtige Mittel finden. Sollten die akuten Beschwerden jedoch zu chronischen werden, empfiehlt sich ein Besuch bei einem in Homöopathie ausgebildeten Arzt. (Ärzteliste siehe www.homoeopathie.at ).

ACONITUM: Kitzeln und Brennen in der Nase mit heißem, geschwollenem Nasenbereich.  Besonders am Anfang häufiges Niesen. Heißes klares Wasser tropft aus der Nase. Die Nase prickelt und ist schmerzhaft trocken.

Die Beschwerden sind besser in der frischen Luft, in Ruhe, durch Ausbruch von Schweiß. Schlechter: Im Zimmer, nachts, durch Abdecken, durch Aufsitzen, durch kalten, trockenen Wind, durch Unruhe jeder Art.

ALLIUM CEPA: Die Absonderungen sind reichlich. Der Kranke hat einen wundmachenden, scharfen Fließschnupfen mit viel Niesen und reichlicher, wässriger Absonderung. Der Schnupfen tritt als Folge von feuchter Kälte auf.

Besser sind die Beschwerden im Freien. In der frischen Luft hört der Schnupfen auf.

Schlechter sind sie: abends, im warmen Raum, besonders im Zimmer.

AMMONIUM CARBONICUM: Verstopfte Nase bis zum  Erstickungsgefühl, besonders nachts, beim Einschlafen; der Kranke schläft mit offenem Mund. Das Mittel wirkt gut bei chronischem, trockenem Schnupfen besonders bei Kindern und schwachen alten Menschen.

Besser werden die Beschwerden bei trockenem Wetter, schlechter nachts (3-4 Uhr), in der Kälte, bei Feuchtigkeit, beim Aufstehen, durch äußere Wärme.

ARSENICUM ALBUM: Der Kranke fröstelt und bekommt bei jedem Wetterwechsel einen Schnupfen, auch als Folge von Zugluft oder kaltem und feuchtem Wetter.

Die Absonderungen  sind dünn, spärlich, wässrig, die Oberlippe ist wund und brennt, die Nase ist verstopft.

Besser sind die Beschwerden durch Wärme und bei hochgelagertem Kopf, schlechter in der Kälte, an der frischen Luft, nachts zwischen ein und drei Uhr.

CAMPHORA: Geeignet für das erste Stadium des Schnupfens, die Nase ist verstopft und trocken, die eingeatmete Luft fühlt sich kälter an als normal. Der Schnupfen tritt auf bei plötzlichem Wetterwechsel und beginnt mit Frösteln. Das Mittel wirkt gut bei beginnender Sekretion von wässerigem Schleim mit und ohne Niesen.

Besser werden die Beschwerden durch Wärme, durch Trinken kalten Wassers, schlechter bei Bewegung, nachts, durch kalte Luft.

DULCAMARA: - Die Erkältung tritt auf durch Temperaturwechsel von warm auf feucht-kalt, auf z.B. kühle, feuchte Meeresluft oder Wind, Schneeluft oder Regen; heiße Tage - kühle Nächte, Herbst. Der Kranke hat eine verstopfte Nase zu Beginn, später reichliche, zähe Sekrete. Oft leidet er zusätzlich an Nasenbluten; das Blut ist hellrot und heiß, mit Druck auf der Nase.

Besser geht es dem Kranken bei Bewegung, durch äußere Wärme, trockenes Wetter und schlechter durch nass-kaltes Wetter, Durchnässung, Sitzen und Liegen auf nass-kaltem Boden. Schlimmer sind die Beschwerden auch abends, in der Ruhe, in der Bettwärme. An Dulcamara kann man denken bei Beschwerden durch Klimaanlagen.

HEPAR SULFURIS: In der kalten Luft ist die Nase verstopft. Der Kranke hat reichliche Absonderungen, erst wässrig, gelb bis grünlich, später dicker, die auch nach altem Käse riechen können. Er hat wundmachende, schorfige Krusten an der Nasenöffnung, Schmerzen an der Nasenwurzel. Der Schnupfen geht leicht in eine Sinusitis über. Der Kranke ist sehr berührungs- und schmerzempfindlich.

Besser sind die Beschwerden bei feuchtem Klima, durch Luftbefeuchtung, bei Regenwetter; bei heißem Wetter, durch Wärme und Einpacken des Kopfes. Schlechter sind sie nachts, durch geringste Kälte, durch kalte Nahrung, durch Sprechen, im Liegen, morgens, im Wind, bei leichtestem Zug.

HYDRASTIS: Der Kranke leidet am Anfang an wässrig wundmachendem Schnupfen, der rasch in die typisch dicke, gelbe, fadenziehende, milde und geruchlose Sekretion übergeht, besonders bei erschöpften Menschen. Der Schnupfen geht leicht in eine Sinusitis über. Der Kranke hat das Gefühl eines Haares in der Nase. Hat das ständige Verlangen, die Nase zu schnäuzen, er hat ein rohes und wundes Gefühl in der Nase. Die Erkältung hat sich mehr in die hinteren Partien der Nase und des Rachen angesiedelt, der Schleim fließt nach hinten ab und wird blutstreifig. Es besteht ein ständiges Verlangen, sich zu räuspern.

Besser werden die Beschwerden durch Ruhe, Druck, schlechter durch Wärme; beim Waschen, durch trockene, raue Winde, durch Bewegung, im Freien.

KALIUM BICHROMICUM: Es besteht eine Neigung zu Bildung von Borken, Krusten und Geschwüren in der Nase, man hat das Gefühl von Pflöcken in den Nasenlöchern. Es kommt zu heftigen Niesanfällen mit Schmerzen, die von der Nasenwurzel bis zum äußersten Augenwinkel ausstrahlen. Der Schmerz ist in einem Punkt genau über einer der vorderen Nebenhöhlen lokalisiert.

Es kommt meistens zu begleitenden Nasennebenhöhlenentzündungen mit Druck an der Nasenwurzel,  mit zuerst dünnflüssigem Schleim, der rasch übergeht in einen gelb-grünlichen, festhaftenden, zähen, fadenziehenden Schleim, der manchmal bis zum Rachen hinabreicht, Erstickungsanfälle hervorruft und nur schwer abgehustet werden kann.

NATRIUM MURIATICUM: Der Schnupfen beginnt mit heftigem, salvenartigem Niesen, es ist ein fließender Schnupfen mit wässrigen, klaren, milden eiweißartigen Absonderungen abwechselnd mit Stockschnupfen. Der Geruchs- und Geschmackssinn geht verloren. Oft findet man einen Herpesausschlag an Lippen und Nasenflügeln.

Besser werden die Beschwerden durch Schwitzen, abends, im Freien, durch Kaltwaschen. Schlechter werden sie morgens beim Aufstehen, zwischen 9-14 Uhr, durch geistige Anstrengung, Gemütserregung, durch feuchte Kälte, im Sommer, am Meer, durch trockene Wärme.

PULSATILLA: Der Schnupfen mit dickem, gelbem und übel riechendem Schleim entsteht als Folge von kaltem, feuchtem Wetter, der sich bessert in frischer, kalter Luft. Bald ist die Nase verstopft, bald ist sie frei, oder bald ist die eine Seite verstopft, bald die andere. Der Kranke hat auch Geruchsverlust. Es findet sich ein pressender Schmerz an der Nasenwurzel, der Erkrankte hat das Gefühl, dass die Nase immer verstopfter wird. Morgens fließen große Mengen dicken milden Sekrets, welches anfangs weiß, später gelb bis gelblich grün oder grün aussieht.

Besser werden die Beschwerden durch Bewegung im Freien, in kühler Umgebung, schlechter in Ruhe, abends und vor Mitternacht, durch äußere Wärme, Bettwärme und Zimmerluft.
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