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Prüfungsangst

Kennen Sie die Situation? Sie bereiten sich für eine Prüfung vor, haben ausreichend gelernt, plötzlich stellen sich Beschwerden ein. Sie müssen dauernd zur Toilette laufen, knapp vor der Prüfung stellen sich Durchfall, Schweißausbrüche, Herzklopfen, weiche Knie, Zittern ein. Oder: sie können sich überhaupt nicht mehr konzentrieren, sie glauben alles vergessen zu haben, was sie bereits gekonnt haben. Sie haben sich gut vorbereitet, dann stehen sie bei der Prüfung und es ist, als könnten sie kein Wort herausbringen. Ist es vielleicht so, dass Sie jedes Mal vor einer Prüfung eine Tortur mitmachen und wenn sie dann bei der Prüfung sind, läuft alles ganz locker? Haben Sie Angst vor dem Prüfer oder vor einem Misserfolg? Alle gut gemeinten Ratschläge helfen nicht, krampfhaft versucht man sich zu entspannen, man scheitert kläglich dabei. Man sucht sich einen Tee oder Pillen: Baldrian, Hopfen, Melisse, Passionsblume, Orangenblüte verhelfen zu mehr Ruhe.

Auch homöopathische Mittel können Linderung bringen. Für den Akutfall werden die Mittel in D6 bis D12 verwendet.

Homöopathische Mittel bei Prüfungsangst:


ARGENTUM NITRICUM: Vor der Prüfung stellen sich Zittern, Herzklopfen, Durchfall und vermehrter Harndrang ein. Man hat Angst vor dem Versagen, es mangelt an Selbstvertrauen. Süßes wird nicht vertragen. Alles muss schnell gehen, man ist immer in Eile. Der Kopf schmerzt, ein festes Band erleichtert die Beschwerden. Man fürchtet, zu spät zur Prüfung zu kommen.

ALUMINA: Der Geist ist stumpf, die Gedächtnisschwäche groß, man hat ein schweres Begriffsvermögen und kann nicht zusammenhängend denken. Die Zeit vergeht zu langsam und man hat überhaupt keine Lust zu einer Beschäftigung.

ANACARDIUM: Das kurz zuvor Gelesene kann nicht behalten werden. Innere Konflikte mindern die Merkfähigkeit. Man ist unfähig, sich an den Lernstoff zu erinnern. Die Angst vor Misserfolg und Versagen ist groß. Die geistige Anstrengung verschlimmert die Beschwerden.

ARSENICUM ALBUM: Das ist ein Mittel für fröstelige, übergenaue Menschen, voll innerer Unruhe. Herumrennen lindert die Beschwerden.

GELSEMIUM: Der Prüfling ist sehr aufgeregt, er ist zittrig, schwach, wie betäubt, gelähmt, müde, der Körper ist schwer, auch der Kopf und die Augenlider. Das Gesicht ist  gerötet. Man ist wie gelähmt beim Gedanken an die Prüfung, obwohl man genug gelernt hat. Das Herz klopft, die Hände schwitzen und zittern. Der bauch macht Beschwerden.

HYDROGENIUM: Die Konzentration während der Prüfung fällt schwer.  Alles ist aus dem Gleichgewicht. Man hat ein unwirkliches Gefühl, wie nach der Einnahme von Drogen. Man hat eine Abneigung zu studieren, im Kopf ist man ganz durcheinander, man ist geistesabwesend und vergesslich. Man vergisst, was man gerade tun wollte, hat Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu finden.

AMBRA: Man liest einen Satz öfters und versteht ihn dennoch nicht. Man stellt Fragen, ohne die Antwort abzuwarten. Die Gedanken kreisen um unerfreuliche Dinge.

LYCOPODIUM: Man will nicht alleine sein, hat aber auch eine Abneigung gegen Gesellschaft. Dieses Mittel ist besonders geeignet für Menschen, die sehr genau sind und hohe Ansprüche an sich stellen. Die Angst ist groß, dass man etwas vergessen könne, man ist auch vergesslich. Das Selbstvertrauen ist gering. Vor der Prüfung wird man nervös, bekommt Verdauungsbeschwerden mit Blähungen, Aufstoßen. Am Nachmittag ab sechzehn Uhr hat man den Tiefpunkt erreicht. Man glaubt jedes Mal, die Prüfung nicht bestehen zu können. Wenn man dann bei der Prüfung ist, läuft alles bestens, man fragt sich, warum man sich so aufgeregt hat. Bei der nächsten Prüfung beginnt der ganze Zirkus wieder von vorne.

ZINCUM: Man fühlt sich schwach und müde. Die Fragen werden wiederholt, bevor man antwortet. Der Blick ist ausdruckslos, dann erhellt er sich wieder und die Antwort wird gegeben. Der Geist ist geschwächt. Man quält jeden mit seinen Beschwerden.

STROPHANTUS: Gut geeignet für altkluge Kinder, die bei der Prüfung versagen.

SILICEA: Man hat sehr starke Versagensängste, glaubt, die geistige Leistung nicht erbringen zu können, schafft es aber doch meistens. Die geistige Anstrengung erschöpft stark. Man ist eher schüchtern, hat große Angst, öffentlich aufzutreten.

KALIUM PHOSPHORICUM: Das Mittel ist gut geeignet für ein Black out während der Prüfung. Man ist schüchtern, nervös, bringt die Worte kaum heraus.

AETHUSA: Der Lernstoff kann nicht verarbeitet werden. Der Stoff wird vor sich her geschoben, man kann nichts mehr aufnehmen, nichts mehr lesen und denken. Man fühlt sich total überarbeitet. Man hat Schwierigkeiten, sich verbal auszudrücken. Warmes Wetter verschlimmert alle Beschwerden. Beim Lernen braucht man ständig etwas zum Knabbern. Dann wirft man alles hin und beschäftigt sich lieber mit seinen Haustieren.

AGARICUS: Man kann sich nicht konzentrieren, man merkt sich nichts, kann nicht ruhig sitzen. Die innere Unruhe, der Bewegungsdrang ist groß. Die Muskeln zucken, besonders die Augenlider.

Mag. B.Auer
Apotheke Donauzentrum
Bernoullistraße 1, 1220 Wien
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