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Grippe

Die Angst vor einer Influenza-Epidemie ist groß, die Verunsicherung ebenso. Auch Experten können nicht voraussagen, ob eine Mutation der H5N1- und Influenzaviren überhaupt stattfinden wird und wenn, wie gefährlich das neu entstandene Virus sein wird. Es stellt sich die Frage nach einer optimalen Vorsorge und Behandlung.

Homöopathische Mittel werden nicht vorbeugend eingenommen, sondern richten sich nach dem Beschwerdebild während der Erkrankung. Wenn erst der typische Verlauf der Erkrankung bekannt ist, wird man homöopathische Arzneimittel finden, die dann auch vielen Menschen helfen können. Schon Hahnemann hatte bei der großen Choleraepidemie 1831 sehr gute Erfolge mit wenigen Arzneimitteln.

Vorsorgen kann man am besten mit einer gesunden Lebensweise: ausreichend Schlaf, genügend Bewegung, kombiniert mit einer gesunden Ernährung, verzichten auf Süßes und Kaffee. Statt Kaffee trinkt man besser Kräutertees aus Lindenblüten und Holunderblüten oder Salbei. Auch der Saft aus den Holunderbeeren stärkt die Abwehrkräfte.

Zu den homöopathischen Mitteln bei einer Grippe


Wenn die Grippe plötzlich beginnt, eigenen sich besonders Aconit und Belladonna, beide jedoch nur für das Anfangsstadium.

ACONITUM: Nach Aufenthalt im kalten Wind oder auch durch Schreck oder Ärger kommt es zu einem stürmischen Beginn der Erkrankung. Der Kranke fröstelt zuerst, dann steigt das Fieber schnell hoch hinauf. Die Haut ist heiß und trocken. Beim Aufsitzen wird das rote Gesicht blass. Der Patient ist unruhig und ängstlich (bis zur Todesangst). Der Puls ist sehr schnell. Der Husten ist hart und trocken und schlimmer um Mitternacht.

BELLADONNA: Auch hier kommt es zu einem plötzlichen Beginn der Erkrankung mit hohem Fieber. Der Patient schwitzt jedoch und hat eine rote Haut, vor allem das Gesicht ist hochrot. Obwohl er schwitzt, möchte der Kranke zugedeckt bleiben. Die Extremitäten sind kalt. Die Kopfschmerzen sind klopfend und schlimmer durch Erschütterungen.

BAPTISIA: Auch hier setzen die Symptome plötzlich ein. Der Kranke verfällt rasch in einen betäubten, berauschten, komatösen Zustand. Das Gesicht ist gerötet, das Fieber steigt sehr hoch. Der Patient schläft beim Sprechen ein und ist sehr entkräftet. Er hat das eigentümliche Gefühl, als seien seine Körperteile abgetrennt und verstreut. Dieses Mittel wirkt auch sehr gut bei Darmgrippe, die plötzlich beginnt mit heftigem Durchfall und Erbrechen. Der Geruch aus dem Mund ist sehr übel riechend.

Wenn die Erkrankung eher langsamer beginnt, kommen Ferrum phosphoricum, Eupatorium oder Gelsemium in Frage.

FERRUM PHOSPHORICUM: Der Kranke ist abwechselnd rot und blass, ist rasch erschöpft. Zwischen den Fieberspitzen fühlt er sich wieder wohl. Der Patient neigt zu Nasenbluten und bekommt leicht Ohrenschmerzen.

EUPATORIUM: Wenn dieses Mittel gebraucht wird, fühlt sich der Kranke wie zerschlagen. Der Rücken schmerzt, die Knochen und Gelenke tun weh, der Patient wagt es kaum, sich zu bewegen. Das Fieber ist in der Früh am höchsten.

GELSEMIUM: Die Erkältung tritt bei mildem Wetter auf. Der Kranke ist müde, der Körper ist schwer, auch der Kopf und die Augenlider. Zu Beginn der Erkrankung laufen Kälteschauer den Rücken hinauf und hinunter. Die Kopfschmerzen sind berstend. Sie erstrecken sich vom Nacken  über den Kopf in die Augen und die Stirne.

Auch für die Rekonvaleszenz, wenn die völlige Wiederherstellung der Gesundheit noch nicht erfolgt ist, hat man in der Homöopathie Mittel zur Verfügung, die helfen können.

GELSEMIUM: wirkt auch gut, wenn man sich nach einer Grippe nicht erholt hat, wenn man fröstelt und dann wieder unter Hitzewellen leidet. Man fühlt sich nicht krank aber auch nicht gesund.

CHINA: Dieses Mittel hilft bei andauerndem Schwächezustand, wenn man bleich, schwach und anämisch ist und fröstelt. Man ist empfindlich gegen Berührung und kalte Luft. Oft sind die Beschwerden jeden zweiten Tag schlimmer.

SCUTELLARIA: Wenn man psychisch nicht wieder zur alten Form zurückfindet und mutlos und depressiv ist. Weiters bestehen Schwindel, Schwäche und Übelkeit. Der Patient kann nicht gut schlafen und klagt über dumpfe Stirnkopfschmerzen.

IBERIS: hat sich bewährt, wenn sich nach einem grippalen Infekt eine Herzschwäche entwickelt hat. Man hat das Gefühl, dass das Herz flattert, vor allem Stiege steigen führt zu Herzklopfen.

Die homöopathische Behandlung stärkt die körpereigene Regulationskraft und hilft, wenn auch das Fieber nicht sofort mit fiebersenkenden Mitteln bekämpft wird, Komplikationen bei den verschiedenen Erkrankungen zu vermindern.

Bei Komplikationen wird geraten, von einer Selbstbehandlung abzusehen und so bald als möglich einen Arzt aufzusuchen.

Mag. B. Auer
Apotheke Donauzentrum
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