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EUPATORIUM PERFOLIATUM

(Eupatorium)


ALLGEMEINES:


Der Wasserhanf aus der Familie der Compositae ist eine mehrjährige, über 1 Meter hohe Pflanze mit lanzettlichen Blättern und purpurnen oder weißen Blütenköpfchen und ist in Nordamerika heimisch. Er ist ein Volksheilmittel in Malariagebieten. Da er Muskel - und Gliederschmerzen lindert, die bei fieberhaften Erkrankungen wie Malaria und Grippe auftreten können, wird er auch noch Knochenheil genannt. Eupatorium wirkt vor allem auf die gastro-hepatischen Organe und Bronchialschleimhäute und hilft bei Zuständen mit Knochenschmerzen. Laut Allen passt er für Krankheiten alter Menschen und für durch Trunksucht verbrauchte Konstitutionen.

CHARAKTERISTISCHE SYMPTOME:


GEMÜT: Die Patienten sind depressiv, trübsinnig, sprechen vom Sterben und stöhnen vor Schmerzen.
KOPF: Gefühl von einer fest anliegenden Metallkappe am Kopf. Kopfschmerzen, besser durch Erbrechen von Galle. Kopfschmerz im Hinterkopf nach dem Liegen, muss beim Kopfheben mit der Hand helfen. Kopfschmerz mit innerlichem Wundheitsgefühl. Kongestive Kopfschmerzen, klopfend oder berstend.
AUGEN: Schmerzhafte Augäpfel, empfindlich gegen Berührung und Druck. Augen entzündet. Skleren gelb. Lichtscheu, Lidränder gerötet.
GESICHT: Gerötet oder gelblich. Mundwinkelrhagaden.
MUND: Gelbe Zunge, bitterer Geschmack.
NASE: Schnupfen mit Niesen. Wehtun in jedem Knochen.
ATMUNGSORGANE: Heiserkeit, in der Früh schlimmer. Husten nach Mitternacht, zwischen 2 und 4 Uhr. Besser beim Liegen auf Händen und Knien- Knie-Ellbogen-Lage. Husten mit Schmerzen in der Brust, muss sich die Brust halten. Bewegung verschlimmert alles. Chronischer lockerer Husten.
VERDAUUNGSORGANE: Enge Kleidung wird nicht vertragen, Wundheit in der Lebergegend. Starker Durst. Erbrechen von Galle mit Zittern und Schmerz im Magen. Übelkeit. Verlangen nach Eiscreme und kaltem Wasser.
HERZ: Druckgefühl, als hätte das Herz zu wenig Platz.
RÜCKEN: Schmerzen zwischen den Schulterblättern, wie zerschlagen. Aufsteigende Schmerzen. Schmerzen im Nacken. Rücken wie geprellt. Schwäche im Kreuz.
EXTREMITÄTEN: Heftige Wundheit in den Gliedern, wie geprellt oder geschlagen. Quetschungsgefühl am ganzen Körper, wie gebrochen. Eiskalte Hände, Steifheit der Beine.
FIEBER: Intermittierendes Fieber. Frösteln mit Schaudern. Großer Durst vor dem Frost. Fieber beginnt morgens mit wenig oder keinem Schweiß.

VERSCHLIMMERUNG: Morgens von 7-9 Uhr. Durch Bewegung, kann aber nicht ruhig bleiben. Kalte Luft. Periodisch morgens von 7-9 Uhr oder jeden dritten oder siebenten Tag.. Geruch von Essen.
BESSERUNG: Nach Schweißausbruch, nach galligem Erbrechen, Liegen in der Knie-Ellbogen-Lage. Unterhaltung.

Mag. B. Auer
Apotheke Donauzentrum
Bernoullistraße 1, 1220 Wien
Tel.: +43/1/203 36 88
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