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CHELIDONIUM MAJUS

(Chelidonium, Gemeines Schöllkraut)

 

ALLGEMEINES:


Das Schöllkraut gehört zur Familie der Mohngewächse. Es ist eine ausdauernde Pflanze mit einem gelben Milchsaft, der in der Volksmedizin zum Betupfen von Warzen verwendet wird. Durch die beruhigende und krampflösende Wirkung wird es bei Beschwerden der Bronchien, des Darms und der Gallenblase verwendet. Da das Schöllkraut wegen seiner Inhaltsstoffe als giftig gilt, darf es nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
In der Homöopathie wird es vor allem als Galle- und Lebermittel angewendet. Es ist ein wertvolles Mittel bei einfachen Gallenbeschwerden, bei Gelbsucht und bei Gallensteinen, besonders wenn ein Schmerz unter dem Winkel des rechten Schulterblatts zu finden ist, der sich auch zur Brust oder zum Magen erstrecken kann. Die Beschwerden sind häufig rechtsseitig.
 

CHARAKTERISTISCHE SYMPTOME:


GEMÜT: Abneigung gegen geistige Anstrengung oder Gespräche. Nüchtern, bodenständig, skeptisch. Dominant, nicht durch Autorität zu beeindrucken. Niedergeschlagen, Neigung zum Weinen. Unruhe, nötigt zu Bewegungen. Zornausbrüche über Kleinigkeiten.
KOPF: Schwindel, Taumel, Dusel. Drückender Schmerz in der rechten Seite des Kopfes. Gefühl von einem Band oberhalb der Augen. Schmerz nachmittags um 14.00 Uhr. Das Denken fällt schwer. Man vergisst leicht, was man tun will.
AUGEN: Skleren gelblich verfärbt.
GESICHT: Gelbe Gesichtsfarbe.
MUND: Zunge trocken, weiß oder gelb belegt mit rotem, die Zahneindrücke zeigendem Rand. Bitterer Geschmack, wenn man nicht isst oder trinkt.
VERDAUUNGSORGANE: Verminderter Appetit. Aufstoßen, Übelkeit. Krampfschmerz und Stiche in der Lebergegend. Schmerzen am unteren Winkel des rechten Schulterblattes. Schneiden in den Gedärmen. Dünnflüssiger schmerzloser Stuhl, hellgelb oder weißlich. Zusammenschnüren im Mastdarm und Drang zum Stuhl ohne Erfolg. Abwechselnd Durchfall und Verstopfung.
ATMUNGSORGANE: Stockschnupfen oder Fließschnupfen. Beklemmung auf der Brust, als werde die Brust zusammengeschnürt. Heiserkeit.
EXTREMITÄTEN: Die Glieder fühlen sich schwer, steif und lahm an. Die leichteste Berührung ist außergewöhnlich schmerzhaft. Häufige Schmerzen in allen Muskeln und Gelenken mit Spannen, Reißen.
SCHLAF: Häufiges Gähnen. Schläfrig und müde tagsüber. Schlaf mit unruhigen und angstvollen Träumen. Träume von Begräbnissen.
ALLGEMEINES: Große Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Zerschlagenheitsgefühl.

VERSCHLIMMERUNG:
Berührung, Witterungswechsel, Bewegung, beim Liegen auf der rechten Seite, morgens um 4.00 Uhr und nachmittags um 16.00 Uhr.
BESSERUNG:
Nach der Hauptmahlzeit, heiße Getränke, Druck.

Mag. Bruni Auer
Apotheke Donauzentrum
Bernoullistraße 1, 1220 Wien
Tel.: +43/1/203 36 88
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