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Altersgeißel Arthrose

Gelenkverschleiß in Form von Arthrose ist weitverbreitet und betrifft vor allem Knie und Hüfte. Wer Arthrose vorbeugen will, sollte vor allem Tipps zur richtigen Bewegung berücksichtigen.

Arthrose ist ein Gelenkverschleiß und entwickelt sich schleichend. Daher trifft sie v.a. Menschen ab der Lebensmitte. Typisch für eine beginnende Arthrose sind Gelenksschmerzen, die besonders nach Ruhephasen auftreten: ein scharfer, plötzlicher Schmerz, der schließlich bei weiterer Bewegung nachlässt.

Gelenksschaden vorprogrammiert

Bei Arthrose kommt es immer zu einem Schaden am Gelenkknorpel. Dabei können sich die Gelenke im weiteren Verlauf versteifen und verformen. Unter bestimmten Bedingungen verstärken sich die Schmerzen, etwa bei kühlem und feuchtem Wetter sowie bei bestimmten körperlichen Belastungen. Im schlimmsten Fall wird das Gelenk durch Reibung soweit zerstört, dass ein künstliches Gelenk eingesetzt werden muss. Eine schwere Operation, die durchaus vermeidbar wäre.

Muskelentspannung

In den meisten Fällen entsteht die Fehlbelastung des Gelenks durch Muskelverkrampfungen. Sind die Muskel einseitig verspannt, herrscht ein starker einseitiger Zug auf dem Gelenk; dadurch führt jede Bewegung zu einem einseitigen Knorpelabrieb im Gelenk. Beste Vorbeugung gegen den Gelenksverschleiß ist es daher, die Muskulatur zu lockern. Sportliche Betätigung ist zwar gut geeignet, aber die Lockerung der Muskulatur ist dabei das Um und Auf. Einfachste Methode ist dabei die Faszienlockerung durch eine sogenannte Blackroll, die man gut selbst durchführen kann. Ist die Muskelverkrampfung sehr tiefliegend bietet sich die Stoßwellentherapie dafür an. Auch Magnesium kann die Entkrampfung der Muskulatur unterstützen.

Gelenke schmieren

Im gesunden Gelenk sorgt die Gelenksflüssigkeit dafür, dass bei Bewegungen möglichst wenig Reibung entsteht und Stöße gedämpft werden. Außerdem versorgt die klare Flüssigkeit den Gelenkknorpel mit Nährstoffen wie Glukose oder Aminosäuren. Aber auch Abfallprodukte werden mit ihrer Hilfe entsorgt. Wichtigster Bestandteil der Gelenkschmiere ist Hyaluronsäure. In Ruhe ist die Konsistenz der Gelenksflüssigkeit eher zäh, bei Bewegung wird sie deutlich dünnflüssiger. Verändert sich die Zusammensetzung der Gelenksschmiere lässt der Reibungsschutz deutlich nach. Nahrungsergänzungen mit Hyaluronsäure und Chondroitin sind gut geeignet die Gelenksschmiere zu verbessern. Eine regelmäßige Einnahme ist dafür jedoch Voraussetzung.

Chondroitin und Glucosamin

Studien haben gezeigt, dass Chondroitin den Knorpelabbau sowie die Entzündung der Gelenkinnenhaut teilweise sogar besser reduzieren können als Schmerzmittel. Glucosamin stimuliert überdies den Aufbau von Proteoglykanen, die im Knorpel Wasser speichern können und den Knorpel auf diese Weise prall halten.

Entzündungen reduzieren

Dass durch die ständige Reibung im Gelenk Entzündungen und damit starke Schmerzen entstehen, ist leicht verständlich. Statt Schmerzmittel kann man auch mit Naturstoffen die Entzündungen lindern. Besonders geeignet ist dafür neben Hagebuttenextrakt Teufelskralle sowie der Extrakt aus der Kurkuma-Wurzel. Geduld ist auch hier gefragt, denn meist tritt eine deutliche Besserung der Beschwerden erst nach mehrwöchiger Einnahme auf. Allerdings muss man bedenken, dass andererseits die langfristige Einnahme von schmerzlindernden Arzneimittel zu unangenehmen Nebenwirkungen führen kann.

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