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ALLIUM CEPA

(Cepa)


ALLGEMEINES


Hier handelt es sich um die homöopathische Zubereitung aus der Küchenzwiebel. Diese wurde schon bei den Römern und Griechen als Medizin verwendet. Im 16.Jahrhundert wurde die Zwiebel zur Behandlung von Verbrennungen und Wunden, gegen Würmer und als Schlafmittel verwendet. Bauern sagen damit das Wetter für die kommenden Monate voraus. Sie füllen zwölf Zwiebelschalen mit Salz. Je nachdem das Salz trocken bleibt oder sich eine Flüssigkeit bildet, werden diese Monate trocken oder feucht.
Die Zwiebel wirkt vor allem auf die Schleimhäute der Nase und der Augen , des Kehlkopfs und des Darms und wird auch bei neuralgischen Schmerzen (bei Amputationen, bei Katarrhen) verwendet. Am bekanntesten ist seine Anwendung beim akuten Fließschnupfen , wenn die Nase läuft und das Sekret so scharf ist, dass die Oberlippe wund ist.

CHARAKTERISTISCHE SYMPTOME:


GEMÜT: Ängstlich, albern. Melancholisch. Große Dumpfheit des Geistes.
KOPF: Kopfschmerz bei Schnupfen. Stirnkopfschmerzen, die zu den Augen und ins Gesicht ziehen, besser wenn ein Sekret fließt und im Freien..
AUGEN: Reichlicher, milder Tränenfluss. Brennende Schmerzen. Lichtempfindlich. Muss sich die Augen reiben.
NASE: Reichliche wässrige Absonderung, scharfes , wund machendes Sekret. Häufiges Niesen. Empfindlich gegen Gerüche.
HALS: Rauhes Gefühl im Hals. Schmerz, der sich bis zu den Ohren erstreckt.
ATMUNGSORGANE: Greift sich beim Husten an den Kehlkopf mit Gefühl, als würde der Kehlkopf zerrissen. Heiserkeit. Kitzeln im Hals. Stetiges Hüsteln. Zusammenschnürende Empfindung im Kehlkopf.
HARNORGANE: Häufiges und reichliches Wasserlassen. Brennen in der Harnröhre.
VERDAUUNGSORGANE: Starkes Verlangen nach rohen Zwiebeln, die gut vertragen werden. Rumpeln in den Gedärmen. Sehr übel riechende Blähungen. Blähungskoliken. Schneidender Bauchschmerz. Schmerz durch Nasswerden der Füße.
EXTREMITÄTEN: Schmerz in den Weichteilen der rechten großen Zehe. Wundes Gefühl der Glieder. Lahmheitsgefühl in den Gelenken. Stumpfneuralgie nach Amputationen. Brennende stichelnde Schmerzen. Neuralgien mit Schmerzen wie ein Faden. Schwäche der Hüften.
SCHLAF: Gähnen, bei Kopfschmerz und Magendrücken.

VERSCHLIMMERUNG: Abends, im warmen Zimmer. Nasse Füße. Singen. Feuchtes Wetter. Abends. Frühling. Gurken. Salat.
BESSERUNG: Kühlung, im Freien. Baden. Bewegung.

Mag. Bruni Auer
Apotheke Donauzentrum
Bernoullistraße 1, 1220 Wien
Tel.: +43/1/203 36 88
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 8:00 - 19:00 (durchgehend geöffnet)
Sa 8:00 bis 12:00
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