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Die kleine homöopathische Reiseapotheke

Aus der Beschreibung der kleinen Reiseapotheke kann man ersehen, dass man alleine mit diesen Mitteln eine Vielzahl von Beschwerden abdecken kann.

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ACONITUM: Man verwendet den Eisenhut für plötzlich und unvermittelt heftig auftretende Krankheitsbilder, bei denen der Patient verzweifelt um Hilfe bittet, zum Beispiel für akute Beschwerden durch einen Schrecken, einen Unfall oder eine Kränkung, nach extremer Kälte oder Hitze. Panik- und Angstreaktionen mit enormer körperlicher und geistiger Unruhe sind charakteristisch für Aconitum. Es kommt zu einem plötzlichen Energieverlust des Körpers, weiters besteht eine starke Schmerzempfindlichkeit. Die Schmerzen sind unerträglich. Beim Aufstehen wird das rote Gesicht leichenblass, der Kranke wird schwindlig. Die Beschwerden treten auch auf nach Aufenthalt in kaltem, trockenem Wind. Der Kranke hat starken, unstillbaren Durst.
Aconit wird verwendet bei Beschwerden nach einem Unfall oder einem heftigen Schrecken, Schockzuständen infolge eines Unfalls, Schrecken, Neuralgien, beginnenden Fieberzuständen, Höhenkrankheit, Beschwerden durch schlechte Nachrichten, Klaustrophobie (Aufzug, Tunnel), Agoraphobie.
Typisch sind Hitzewallungen, Herzklopfen, Arrhythmien, Taubheit einzelner Körperteile, Schwindel, plötzliches hohes Fieber mit Ruhelosigkeit, Todesfurcht, trockener, heißer Haut, großem Durst. 
 
APIS: Die Honigbiene ist ein wunderbares Mittel zur Behandlung von Insektenstichen, Nesselsucht, Verbrennungen und Erfrierungen, die Stechen und Brennen hervorrufen, wobei die Beschwerden durch Kälte gebessert werden. Die Haut ist ödematös geschwollen, sie ist sehr berührungs- und hitzeempfindlich. Der Kranke ist durstlos.
Apis wird verwendet als Gegenmittel bei Bienenstichen, Stichen anderer Insekten, Pflanzen oder Tiere, die ähnliche Symptome hervorrufen, bei Verbrennungen und Erfrierungen, Blasenentzündung mit brennendem Schmerz bei den letzten Tropfen, Ovarialzysten rechts, Angina mit geschwollenen blassroten Mandeln (rechts), Rachen glänzend und gedunsen, Zäpfchen hängt wie Wassersack herunter.
Weitere Anwendungsgebiete sind Glottisödem; angioneurotisches Ödem, Meningitis, Peritonitis, Aszites, Glomerulonephritis (Erkrankungen, die natürlich in ärztliche Behandlung gehören). 
 
ARNICA: Der Bergwohlverleih ist das Wundheilmittel. Es ist das Erste Hilfe Mittel bei allen Verletzungen, Schlägen, Zerrungen, Wunden oder Überanstrengungen, die mit Schmerz, Gefühl einer Quetschung und Bewegungsschwierigkeiten einhergehen, vor allem aber auch bei frischen Muskelverletzungen mit schmerzhaften Blutergüssen. Der Kranke hat ein wundes, gequetschtes Gefühl im ganzen Körper, wie zerschlagen und glaubt, in einem zu harten Bett zu liegen und wälzt sich hin und her. Er hat Angst, berührt zu werden, fürchtet sich, wenn man sich ihm nähert und ist übermäßig schmerzempfindlich. Eine weitere Ursache von Muskelschmerzen und -ermüdung ist fortwährende körperliche Überanstrengung. Arnica ist daher auch bei schmerzhaftem Muskelkater nach langen Fußmärschen oder Langstreckenläufen angezeigt (Marathon, ausgedehnte Bergwanderungen), besonders bei wenig durchtrainierten Personen; bei Leistungssportlern nach langer, ermüdender sportlicher Tätigkeit mit Ermattungsgefühl und dem Gefühl, Quetschungen erlitten zu haben.
Weitere Anwendungsgebiete sind Schmerzen im Brustkorb durch lange Hustenanfälle, besonders bei Keuchhusten, Gehirnverletzungen von außen (durch Schlageinwirkung) oder innen (Gehirnschlag), grippale Infekte, Fieber mit Schläfrigkeit und saurem Schweiß, ermattende Fieberzustände, in denen der Patient reagiert, danach aber wieder einschläft; er sagt, es gehe ihm gut, man solle ihn in Ruhe lassen. Der Patient ist schlecht gelaunt, möchte in Ruhe gelassen und von niemandem angesprochen werden. Arnica ist auch ein vorbeugendes Mittel bei Blutungen nach einer Entbindung und gegen Komplikationen im Wochenbett, wenn es direkt nach der Geburt verabreicht wird. Es wird verwendet nach traumatischen Zahnextraktionen, Blutungen nach der Extraktion, Schmerzen nach zahnärztlichen Eingriffen, Nasenbluten durch Schläge, beim Waschen des Gesichtes oder bei Keuchhusten, chronischer Arthritis, Rheumatismus, Gicht, wenn Feuchtigkeit und Kälte die Beschwerden verschlimmern, Angina pectoris mit Schmerz im linken Ellbogen, bei Fieber , wenn der Kopf sehr heiß und Körper sehr kalt ist. 
 

ARSENICUM ALBUM: Arsentrioxid ist ein Mittel für Infektionen, Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungstraktes oder der Haut (Verbrennungen). Es ist das Hauptmittel zur Behandlung schwerer, großflächiger Verbrennungen, bei Lebensmittelvergiftungen durch verdorbenes Fleisch, bei schweren Formen von Höhenkrankheit, Bindehautentzündung durch Sonneneinstrahlung sowie Verletzungen, die gangränös werden.
Der Kranke befindet sich in einem ausgeprägten Unruhezustand, der in von einem Ort zum anderen treibt, er muss sich ständig bewegen, ist schwach, erschöpft, niedergeschlagen. Alles verängstigt ihn. Er hat einen ausgesprochen starken Ordnungssinn, ist sehr pedantisch und reagiert überempfindlich auf die Umgebung, Schmerzen, Geräusche und Gerüche, vor allem von Speisen. Die Angst überfällt ihn vor allem nachts; wenn es ihm schlecht geht, steigert sie sich bis zur Panik. Er hat Angst vor dem Tod, dem Alleinsein, vor allem in der Dunkelheit, Angst vor schweren Krankheiten. Der Kranke ist sehr kälteempfindlich, sucht am Ofen Wärme, er ist durstig, trinkt wenig, aber häufig und bei Fieber in großen Mengen. Die Schmerzen sind brennend. Durch warme Anwendungen beruhigt sich das Brennen. Auch die Körperabsonderungen brennen, riechen scharf und faulig. Die Symptome zeigen eine gewisse Periodizität. Von Mitternacht bis 3 Uhr morgens verschlimmern sich die Beschwerden.
Arsenicum album ist ein Hauptmittel bei Angstzuständen, ist angezeigt bei Verdauungsbeschwerden mit Ekel vor Speisen, vor allem bei Vergiftungen durch fauliges Obst und Fleisch mit gleichzeitigem Erbrechen und Durchfall, der Erschöpfung nach sich zieht. Durchfall durch kalte Getränke oder Speiseeis. Nesselsucht durch Verzehr von Meeresfrüchten.
Weiters wird es verwendet bei Erkrankungen der Luftwege: Atemnot bei der geringsten Anstrengung mit ausgeprägter Erschöpfung, der Kranke empfindet die Atemluft voller Staub oder Rauch. Es wird benötigt bei nächtlichen Asthmaanfällen, Schneeblindheit, infizierten Wunden, die gangränös werden (anaerobe Keime) und brennen, jucken, eitern, Wunden durch Rattenbisse, septischen Zuständen, Verbrennungen, Beschwerden auf Schiffsreisen, Grippe, wenn der Patient kein Fieber bekommen kann, Heuschnupfen, Fließschnupfen mit wundmachender Absonderung.

BELLADONNA: Die Tollkirsche aus der Familie der Solanaceae ist ein Heilmittel für Krankheiten, die plötzlich einsetzen und heftig verlaufen. Die Entzündungen gehen einher mit klopfendem Schmerz, starkem Hitzegefühl und Blutandrang mit Rötung der betroffenen Haut oder Schleimhaut. Der Patient reagiert überempfindlich auf Licht, Erschütterungen, Druck, Lärm, Bewegungen und Berührung. Belladonna wirkt gut bei Menschen, die durch eine Erkrankung gewalttätig werden können. Der Patient glüht bei Fieber, das Gesicht ist feuerrot, die Pupillen sind erweitert. In den deutlich hervortretenden Kopf- und Halsschlagadern pocht das Blut. Es kann zu Tobsuchtsanfällen kommen, mit Neigung zum Beißen, Kratzen, Zerstörungswut. Es können Halluzinationen und Delirien folgen mit Angst vor Gespenstern, der Kranke sieht Gesichter, Insekten, furchterregende schwarze Tiere, Hunde und Wölfe, die ihn bedrohen.
Anwendungsgebiete sind: Sonnenstich, Anfangsstadien von Entzündungs- oder Fieberzuständen (Nagelgeschwüre, Blinddarm- und Lungenentzündung, Halsschmerzen und Ohrenentzündung), Krämpfe, Vergiftungszustände durch den Verzehr giftiger Pilze, Neuralgien nach einer Amputation, gegen Schmerzen bei Koliken, Scharlach, Kopfschmerz klopfend, vor allem in der Stirn, der Kranke bohrt den Kopf ins Kissen. Großer Durst. Bei Fieber durstlos. Dampfende Schweiße, die keine Erleichterung bringen. Hitze, Röte. Brennen und klopfende Schmerzen in den entzündeten Teilen. Brechreiz, Krämpfe während der Zahnung mit Fieber. Trockener, bellender Husten, schlimmer nachts. Keuchhusten, kein Auswurf, Kehlkopf sehr schmerzhaft. Mittelohrentzündung mit pulsierendem Schmerz, Kind schreit im Schlaf, Tubenkatarrh. Zähneknirschen. Der Hals ist trocken, rot, die Tonsillen sind rechts geschwollen. Einschnürungsgefühl mit Schluckschmerz. Spasmen in der Kehle. Die Schmerzen beginnen plötzlich und enden auch so. Auffallend ist ein Verlangen nach Limonade, Zitronen, Saurem. 
 
CANTHARIS: Die Spanische Fliege, ein Käfer, führt durch das Cantharidin zu starker Hautreizung und Blasenbildung. In homöopathischer Zubereitung ist es daher zur Behandlung aller Arten von Verbrennungen hervorragend geeignet.
Weitere Anwendungsgebiete sind: Entzündungen des Magen-Darm-Traktes, vor allem des Dickdarms, mit Tenesmus, intensive Darmreizung, Brennen, Stechen und andauernder Stuhldrang, der auch nach der Darmentleerung nicht nachlässt; Entzündung der Harn- und Geschlechtsorgane mit sehr schmerzhafter Blasenentzündung und starkem Brennen beim Wasserlassen mit anhaltendem Harndrang. Cantharis ist geeignet für akute, heftig verlaufende Krankheiten mit stark brennenden Schmerzen, die einhergehen mit Gereiztheit, Unruhe, Tobsuchtsanfällen, wenn der Betroffene vom Licht geblendet wird oder seine Kehle mit Wasser in Berührung kommt. Cantharis kann auch hilfreich sein, wenn nach einer Stresssituation, die den Betroffenen "ausgebrannt" hat, Beschwerden auftreten, z.B.  bei Asthma nach dem Ablegen von Examen.
Weitere Anwendungsgebiete sind: Erysipel mit Bläschenausschlag, Brennen im Mund, Hals, Rachen, beim Schlucken von Flüssigkeiten, Brennen in Ösophagus, Magen; brennender Durst mit Abneigung gegen Flüssigkeit, Brennen im Rektum mit Tenesmus und Schaudern nach dem Stuhl, schleimige, blutige Stühle, stark brennende Hautausschläge bei geringster Berührung, Erythem bei Sonnenbrand.  
 
COCCULUS: Die Kokkelskörner aus der Familie der Menispermaceae werden verwendet bei Übelkeit oder Erbrechen durch Reisen in Fahrzeugen aller Art, Autos, Schiffen oder Zügen auch durch das Betrachten eines in Bewegung befindlichen Schiffes, Durchfall beim Fahren, Übelkeit und Kopfschmerzen beim Befahren sehr kurviger Landstraßen. Cocculus ist auch ein Mittel für labile Menschen mit Angst vor Bewegung und Veränderung, weshalb alle Dinge, die ihren festen Stand gefährden, ihnen Schwindelgefühle bereiten. Jegliche Veränderung ist ihnen zuwider.
Anwendungsgebiete sind Schwindel, Übelkeit und Erbrechen durch Fahrten im Auto, Schiff oder Zug. Übelkeit auf Schiffsreisen, die durch Schließen der Augen besser wird. Ausgeprägte Schlaffheit und Ermattung des ganzen Körpers, der Kranke ist zu schwach, um laut sprechen zu können. Arme und Beine scheinen steif, wie gelähmt.  Völliger Verlust des Appetits, der bloße Gedanke an Essen verursacht Übelkeit und sogar Hochwürgen. Beschwerden, wenn körperliche oder geistige Überanstrengung wie beispielsweise die Pflege eines Kranken hinzukommen (man schläft wenig und leidet unter dem schlechten Zustand des Kranken), es ist deshalb auch bekannt als Mittel der Krankenschwestern, der Menschen, die am Krankenbett wachen und die den Sterbenden zur Seite stehen.  Beschwerden durch physische und emotionale Überanstrengung . Beschwerden durch Schlafmangel und von der Sorge um andere. Schwindel, Kopfschmerz, Schwäche, Geistesverwirrung. Die Zeit vergeht zu schnell. Langsames Begriffsvermögen. Geistig betäubt. Tiefe Traurigkeit. Verlangsamte Reflexe- Multiple Sklerose, amyotrophe Lateralsklerose. Demenz. Fazialisparese. Weit ausstrahlende Trigeminusneuralgie. Dysmenorrhoe. Hämorrhoiden nach jeder Periode. Lumbalgie, Schmerz in Schultern und Armen wie bei Prellung. Gliederschmerz, Lahmheit und Zittern. Arme schlafen ein. Einseitige Lähmung.

NUX VOMICA: Die Brechnuss aus der Familie der Loganiaceae ist angezeigt zur Behandlung von Vergiftungszuständen durch Alkohol, durch Gifte oder Beruhigungsmittel, bei Durchfall durch übermäßiges Essen und Trinken sowie bei Personen, die exzessiv arbeiten und zuviel Kaffee und Alkohol zu sich nehmen, diese Beschwerden sind typisch für das "moderne Leben" und für Personen, die von ihrer Arbeit besessen sind; besonders bei Beeinträchtigung von Verdauung und Nervensystem. Auch bei Schwindel durch Fahrten auf der Landstraße.
Anwendungsgebiete sind: Schwindelgefühl in Fahrzeugen, auf holprigen Strecken, mit heftigem Hochwürgen und Erbrechen, bei überempfindlichen, ungeduldigen, energischen, erregbaren Menschen, die leicht nervös werden. Bei Missbrauch von Aufputschmitteln aller Art; muss zur Arbeit Kaffee trinken und Alkohol, um einschlafen zu können. Schweregefühl und Schmerzen im Magen, nach den Mahlzeiten Auftreibung des Bauches, mit Übelkeit und Erbrechen. Der Magen ist sehr druckempfindlich, der Kranke muss die Kleidung lockern. Durchfall mit eiligem, anhaltendem Stuhldrang, wobei aber nur kleine Stuhlmengen entleert werden. Die Darmentleerung bringt vorübergehend Erleichterung, dann tritt der Stuhldrang erneut auf. Gefühl, als wäre der Darm nicht völlig entleert worden. Bei Magenverstimmungen durch übermäßiges Essen und Trinken. Mattigkeit und Schläfrigkeit nach den Mahlzeiten. Kälteempfindliche Patienten, deren Zustand sich allgemein durch frische Luft und Kälte verschlechtert. Während des Fiebers ist ihnen sehr kalt, kurz nach dem Wegziehen der Bettdecke tritt heftiger, schmerzhafter Schüttelfrost ein. Es ist ein Mittel für sehr ungeduldigen Patienten, die das Gefühl haben, alles sei dringend und die keine Beschränkungen ertragen, ehrgeizige Menschen, die sich zäh für ihre Ziele einsetzen und andauernd unter Spannung sind. Sie sind reizbar und sehr ungeduldig, hassen es, Schlange stehen zu müssen, pflegen einen aggressiven Fahrstil, hupen und schimpfen und haben keine einzige Sekunde zu verschenken. Nux vomica wirkt bei überempfindlichen, zänkischen, aufbrausenden und eifersüchtigen Patienten. Sie sind überempfindlich auf Geräusche, Gerüche, Licht, Berührung und Gemütsbewegungen. Sie sind streitsüchtig, nachtragend und empfindlich, jedes harmlose Wort kann als Beleidigung aufgefasst werden. Andererseits sind sie zähe, gewissenhafte Menschen, unermüdliche Arbeiter, die von der Arbeit besessen sind. Sie neigen zu allergischen Reaktionen und spüren die Nebenwirkungen von Medikamenten stärker als andere.
Andere Anwendungsgebiete sind: Blähungen, Obstipation. Pfortaderstau, Ösophagusvarizen, Hämorrhoiden, Ikterus, Leberzirrhose; Gallen-/Nierenkolik. Durchfall nach Zorn. Asthma mit Völle im Magen. Husten verursacht berstenden Kopfschmerz. Kopfschmerz im Hinterkopf oder über den Augen mit Schwindel,  Scheitelkopfschmerz wie von einem Nagel. Schnupfen. 
 
RHUS TOXICODENDRON: Der Gift-Sumach ist ein Mittel für Verstauchungen und Folge von Überanstrengung mit Steifheitsgefühl am ganzen Körper. Der Kranke ist unfähig, sich zu entspannen, er ist abergläubisch, neigt zu grundlosem Weinen. Er ist ruhelos, ängstlich, reizbar, besorgt, kann nicht im Bett bleiben, braucht häufigen Lagewechsel. Die Unruhe zeigt sich auch im Schlaf. Die Halswirbelsäule ist empfindlich.
Weitere Anwendungsgebiete sind Herpes-Hautausschläge mit Bläschen, Brennen, Stechen, Jucken. Schwindel mit Gefühl, nach hinten zu fallen. Betäubende Kopfschmerzen , besonders nach Biergenuss. Folgen von Durchnässung (besonders nach Überhitzung), zu langem Baden. Lumbago nach Überheben, wenn sich die Beschwerden nach Bewegung bessern. Die Schmerzen fühlen sich an, als ob ein Muskel abgerissen würde; als ob der Knochen mit einem Messer geschabt würde. Sie sind schlimmer nach Mitternacht und bei Regen. Rhus toxicodendron ist ein gutes Heilmittel wenn Asthma abwechselnd mit Ausschlägen auftritt. Es wird angewendet bei trockenem Husten. Husten mit Geschmack von Blut. Angina pectoris, in den linken Arm und das linke Schulterblatt ausstrahlend. Herzklopfen. Diarrhoe mit großer Erschöpfung und Ischias bei Stuhlgang.
 

Mag. Bruni Auer
 

Apotheke Donauzentrum
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