Aktion des Monats

Öffnungszeiten:

Mo - Fr 8:00 - 19:00
(durchgehend geöffnet)
Sa 8:00 bis 12:00



 
  Wir unterstützen;
 
 
<< zurück

Oxidativer Stress – Ursachen und Auswirkungen


Was ist oxidativer Stress?
Mediziner sprechen von oxidativem Stress, wenn die Konzentration von freien Radikalen im Körper höher ist als nötig und ein Ungleichgewicht zu vorhandenen Antioxidantien herrscht.

Aber sind freie Radikale und Antioxidantien überhaupt?
Freie Radikale sind sehr reaktionsfreudige und aggressive Zwischenprodukte unseres Stoffwechsels, die ständig in jeder Zelle unseres Körpers entstehen. Es sind Moleküle, die nur ein Elektron enthalten und ständig auf der Suche nach den fehlenden Elektronen sind. Diese entreißen sie dann anderen Molekülverbindungen und verwandeln diese somit ebenfalls in freie Radikale… eine Kettenreaktion. Dadurch kommt es zu Schäden an den verschiedensten Körperzellen bis hin zur DNA, welche sich mit fortschreitendem Alter bemerkbar machen können.

Sie dürfen jedoch nicht nur als „böse“ betrachtet werden, denn sie bekämpfen beispielsweise auch Bakterien oder die Entstehung von Krebszellen. Sobald jedoch zu viele freie Radikale gebildet werden, sind sie schädlich.

Die wichtigsten Ursachen für das Überangebot an freien Radikalen und ein Unterangebot an Antioxidantien sind Belastungen, die durch Krankheiten, Verhaltensweisen oder Umwelteinflüsse entstehen. Mediziner sprechen von endogenen und exogenen Ursachen für oxidativem Stress.

Exogene Ursachen für die Vermehrung von freien Radikalen und der Verminderung von Radikalenfängern sind durch unser Verhalten und durch Umwelteinflüsse geprägt. Das sind vor allem: Rauchen, Stress, Drogen- und Alkoholmissbrauch,  bestimmte Medikamente wie Antibiotika, Zytostatika oder Hormonpräparate, Luftverschmutzung, UV-Strahlen, Umweltgifte wie z.B. Pestizide usw.

Endogene Ursache für oxidativen Stress sind: Störungen der Immunabwehr (Abwehrschwäche), Entzündungen und Infektionen, Verletzungen oder Operationen aber auch Allergien und ausgeprägte körperliche  Belastung.

Hier kommen die Antioxidantien ins Spiel. Antioxidantien sind Moleküle, die ein Elektron abgeben und damit die freien Radikale neutralisieren können. Die bekanntesten Antioxidantien sind Vitamine, aber auch Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren wirken antioxidativ. Wenn dem Organismus diese Stoffe fehlen bzw. sie nicht ausreichend vorhanden sind, entsteht im Körper oxidativer Stress.


Welche Auswirkungen hat oxidativer Stress?
Dieser ist maßgeblich beteiligt beim Alterungsprozess und bei der Entstehung von verschiedenen Erkrankungen wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Alzheimer, Arteriosklerose bis hin zu Krebs. Natürlich muss auch erwähnt werden, dass oxidativer Stress einer von verschiedenen Faktoren sein kann, der dazu beiträgt.


Wie kann man oxidativen Stress nachweisen?
Um zu überprüfen, ob oxidativer Stress vorliegt, kann die antioxidative Kapazität im Blut ermittelt werden. Dazu ist nur ein kleiner Fingerstich, wie z.B. bei der Blutzuckermessung nötig.

Unser Team hat sich genauer mit diesem Thema beschäftigt und ist neugierig geworden. Wir haben uns entschlossen den Themenschwerpunkt im Herbst darauf zu legen und  erstmals unsere eigenen Werte zu ermitteln. Natürlich möchten wir auch unseren Kunden die Gelegenheit bieten dies ganz bequem und ohne großen Aufwand zu tun.


Lesen Sie hier wie es unserem Team bei der Testung des eigenen Wertes ergangen ist >>


 

Apotheke Donauzentrum
Bernoullistraße 1, 1220 Wien
Tel.: +43/1/203 36 88
Öffnungszeiten:
Mo - Fr 8:00 - 19:00 (durchgehend geöffnet)
Sa 8:00 bis 12:00
Wir akzeptieren

created by msdesign